Donnerstag 19. Juli 2018

EUROPAFORUM WACHAU

Minister aus Bosnien - Herzegowina, Bulgarien sowie Vertreter der Europäischen Union diskutierten und berieten am 15. und 16. Juni im Stift Göttweig.

 

 

#EFWachau

Minister aus Bosnien - Herzegowina, Bulgarien sowie Vertreter der Europäischen Union diskutierten und berieten am 15. und 16. Juni im Stift Göttweig.

 

 

Das diesjähre Generalthema lautet "Doing less more efficiently!“ - Fokus auf das Wesentliche als Leitthema für die Zukunft Europa.

 

Die Gestaltung Europas ist derzeit eine anspruchsvolle Herausforderung in bewegter Zeit. Die Europäische Union (EU) ist gegenwärtig sowohl nach innen als auch nach außen mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert , wie etwa dem Austritt des Vereinigten Königreiches aus der EU, Herausforderungen bei den Verhandlungen zum mehrjährigen Finanzrahmen und den Auswirkungen der Migrationskrise.

 

Gleichzeitig fühlen sich durch vergangene Krisen viele Bürgerinnen und Bürger von der EU entfremdet. In diesem herausfordernden Umfeld übernimmt Österreich ab 1. Juli 2018 den Vorsitz im Rat der EU und hat sechs Monate lang Zeit, gemeinsam mit seinen europäischen Partnern an Antworten auf die Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger zu arbeiten.

 

Angesichts der aktuellen Herausforderungen wird sich Österreich dabei vom Motto „Ein Europa, das schützt“ leiten lassen.Um diesem Motto gerecht zu werden, setzt sich Österreich für eine Verstärkung des Subsidiaritätsprinzips ein. Das heißt, dass die EU in großen Fragen groß und in kleinen Fragen klein sein soll: Die EU kann unser Europa als sicheren, friedlichen und wirtschaftlich starken Raum am besten schützen, wenn sie sich auf die großen Fragen fokussiert, wie etwa die Außen - und Sicherheitspolitik oder den Außengrenzschutz. In den kleinen Fragen hingegen, in denen die Mitgliedstaaten oder Regionen selbst besser entscheiden können, soll sich die EU wieder zurücknehmen. Dadurch kann eine starke EU auch gleichzeitig dem Reichtum ihrer Regionen, ihrer diversen Kulturen und somit auch ihrem Motto „In Vielfalt geeint“ gerecht werden. Das diesjährige Europa-Forum Wachau bietet die Möglichkeit, mit internationalen hochrangigen Gästen darüber zu diskutieren, wie die Zukunft Europas durch einen verstärkten Fokus auf das Wesentliche erfolgreich gestaltet werden kann. Darüber hinaus wird im Rahmen von Arbeitskreisen in Bürgerdialogen diskutiert, wie sich Bürgerinnen und Bürger ein Europa der Zukunft vorstellen und welche konkreten Antworten es braucht, um Europa wieder greifbarer zu machen und mehr Bürgernähe herzustellen.

 

Die Tagungsergebnisse finden Sie demnächst HIER

 

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