Samstag 25. Februar 2017
Der Göttweiger Forstbetrieb

Historischer Rückblick und derzeitiger Besitzstand des Forstbetriebes.

Der Forstbesitz südlich der Donau war schon Bestandteil des ältesten zusammenhängenden, in der Landtafel als "Gut Kloster Göttweig" eingetragenen Grundbesitzes, den das Stift bei seiner Gründung durch Bischof Altmann von Passau erhielt. Der Stiftungsbrief vom Jahre 1083 gibt eine Beschreibung der Grenzen und erwähnt einen Wald auf dem Berge, der vom Halterbach, dem Sendelbach und dem benachbarten Salzburgischen (heute Gut Walpersdorf), begrenzt ist.

 

Im Laufe der Jahrhunderte war der Besitzstand zahlreichen Veränderungen unterworfen und wurde durch Zukäufe, im Besonderen nördlich der Donau (Revier Ottenschlag), vergrößert.

Bis gegen Ende des 19. Jahrhunderts lag das Wirtschaftsziel fast ausschließlich in der Versorgung des Stiftes und seiner Betriebssparten Landwirtschaft, Weinbau, Kelleramt und Ziegelei. Außerdem wurde die örtliche Bevölkerung mit Brenn- sowie Nutzholz und Streu versorgt. Neben diesen wirtschaftlichen Zielsetzungen war der Betrieb auch jagdlich relevant.

 

Heute werden die forstlichen Erträge vor allem für die Erhaltung der Stiftsgebäude gebraucht. Der Betrieb umfasst ca. 5.300 Hektar, teilweise gut arrondiert, und gliedert sich in 2 Reviere. 4.800 Hektar sind Wirtschaftswald, 187 Hektar Auwald und ca. 300 Hektar Nebengründe. Das Revier Kleinwien liegt im östlichen Teil des Dunkelsteinerwaldes. Das Revier Ottenschlag im Waldviertel und am Jauerling.

 

Besonders stolz ist der Göttweiger Forstbetrieb auf seine Mammutbäume:

Zwei Kilometer vom Stift entfernt ragen 16 im Jahr 1880 als Samen eingelegte Exoten, Sequoiadendron giganteum, weit über den umliegenden Bestand einheimischer Baumarten hinaus. Dieses Zeichen klösterlichen Weitblicks und wissenschaftlicher Gesinnung findet auch im 21. Jahrhundert seine Fortsetzung: 68 schriftlich dokumentierte Versuchsflächen auf 53 Hektar zeugen davon.

Walderlebniswelt

Produkte

Jagd & Fischerei

Weyrerteich

Göttweig Inside
Einblicke in das Tun und
Denken der Mönche

Kloster-Blog

Nur weil Mönche in Klausur leben, bedeutet das nicht, dass sie nichts von der Welt mitbekommen.

Weiter

Predigten

Die aktuellen Predigten zum Hören.

Weiter

Gebetsanliegen

Wir sind sicher, beten hilft ...

Weiter

Derzeit keine Einträge vorhanden.
Porträts der Gemeinschaft
P. Jakobus
P. Johannes Bosco
Fr. Andreas
P. Bartholomäus
P. Christoph
P. Maurus
P. Josef
P. Marian
P. Christian
P. Timotheus
P. Pirmin
P. Pius
P. Leonhard
P. Benjamin
P. Johannes Nepomuk
Fr. Richard
P. Altmann
Fr. Karlmann
P. Patrick
Fr. Stephanus
Fr. Petrus
Abt Columban
Prior P. Maximilian
Subprior P. Franz
P. Johannes
P. Hartmann
P. Benno
P. Severin
P. Wolfgang
P. Paulus
Fr. Gerhard
Fr. Georg
P. Markus
P. Benedikt
P. Gregor
P. Udo
P. Antonius
Fr. Matthias
P. Gabriel
P. Clemens Maria
P. Johannes Paul
P. Emmanuel

Kontakt

Forstamt

Benediktinerabtei

A-3511 Stift Göttweig

Tel.: +43.(0)2732.85581-321

Fax: +43.(0)2732.85581-266

 

E-mail senden

 

Dipl.-Ing. Mag. P. Maurus Kocher OSB

Forstamtsleiter

 

Forstwart Mathias Gaiswinkler

Mobil: +43.(0)664.80181-336

 

Petra Zens

Sekretärin

Reviere

Revierleitung Kleinwien (Revier südlich der Donau)

Avastraße 18, 3511 Kleinwien

E-mail senden

 

Förster Ing. Reinhard Ruzicka

Revierleiter

Mobil: +43.(0)664.80181-337

 

 

Revierleitung Ottenschlag (Revier nördlich der Donau)

Niederranna 1, 3622 Mühldorf

E-mail senden

 

Forstwart Hans-Jürgen Stalzer

Revierleiter

Mobil: +43.(0)664.1306719

BENEDIKTINERABTEI
A-3511 Stift Göttweig
Tel: +43.(0)2732.85581-0
Fax +43.(0)2732.85581-266
info@stiftgoettweig.at
Darstellung: Auto  »   Standard  Mobile  Auto
BENEDIKTINERSTIFT GÖTTWEIG, A-3511 Stift Göttweig, Tel. +43.(0)2732.85581-0